Mai 31st, 2006 von
Andreas Kunstek
Sequels (Mehrteiler) haben oft einen faden Beigeschmack, oft sind sie nur um Geld zu verdienen und kränkeln an der Story. Nun kam der Dritte Teil der Marvelverfilmung X-Men in die Kinos, den ich mir als Fan der Reihe natürlich nicht entgehen lassen konnte.
Inhalt (Cinefacts.de):
Die Gen-Forscherin Dr. Kavita Rao erfindet ein Serum, genannt „Hoffnung“, das die Mutationen bekämpft und sogar heilen kann. Dieses umstrittene Mittel kursiert nun auch unter den X-MEN, insbesondere bei Hank McCoy / Das Biest, der damit gegen seine Andersartigkeit ankämpfen will.
Aber nicht jeder ist von der Wirkung des Mittels überzeugt und schnell entwickelt es sich zu einer tödlichen Waffe, gegen die die X-MEN vereint kämpfen müssen.
Meinung:
Die Story kann vollends überzeugen. Sie schliesst nahtlos an den ersten bzw. zweiten Teil. Auch diesmal ’sterben’ Hauptcharaktere, das macht den Film ein bischen glaubwürdiger (wenn man bei so einer Comic-Verfilmung überhaupt von glaubwürdig sprechen kann). Die Effekte sind allererste Sahne und sind wie bei den anderen Teilen auf höchstem ILM-Niveau.
Fazit:
Dieser Film ist ein MUSS für jeden Genre-, SpecialFX-, oder Fantasy-Fan. Bei mir bekommt er eine Glatte 1 und ich werde ihn mir auch leisten wenn er kommt (vielleicht gleich in HD).
Links:
Weitere Filmdetails auf Cinefacts.de
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Mai 29th, 2006 von
Andreas Kunstek
Das muss schon 15 Jahre her sein, als ich das letzte Mal Minigolf gespielt habe. Es war mal wieder Sonntag und wir haben uns mit Freunden in Bad Soden im Check-Inn getroffen zum Kaffee. In der lustigen Runde kamen wir auf die ‘wilde’ Idee mal gegenüber auf die Minigolfanlage zu gehen. Da es kaum einer die letzten Jahre gemacht hat (wenn überhaupt mal gespielt) würde das bestimmt lustig werden. Wir also rüber zum Platz und jeder hat einen Schläger und einen Ball in die Hand bekommen. Dann gings los. Großes Gelächter und viel Spaß gab es bei jedem Schlag. Für 2,50 Euro gabs Fun satt für ca. 2 Stunden. Wo kann man heute noch soviel Spaß für so wenig Geld haben?
Auf alle Fälle machen wir das bald wieder, denn die eine oder andere Revanche gibt es noch zu bestreiten
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Mai 26th, 2006 von
Andreas Kunstek
Die Story (Cinefacts.de):
Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Symbologe Robert Langdon (TOM HANKS) in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette aus Codes und Symbolen. Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei-Kryptografin, Sophie Neveu (AUDREY TAUTOU) versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis. Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft, deren Mitglieder seit 2000 Jahren ein machtvolles Geheimnis bewahren.
Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland; währenddessen versuchen sie verzweifelt, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird.
Meine Meinung:
Ich kenne ja schon das Buch und die Geschichte ist, trotz des religösen Hintergrundes, sehr gut geschrieben. Die einzelnen Abschnitte des Abenteuers der beiden Hauptdarstellers werden durch gut durchdachte Aufgaben/Geheimnisse verbunden. Visuell hat der Film auch einiges zu bieten und spannend ist er von Anfang bis zum Ende. Tom Hanks passt gut in der Rolle des ‘Graljägers’ und die französin ist das süsseste was Hollywood im Moment zu bieten hat. Der ‘böse’ Silas lässt einen jedesmal erschaudern und Jean Reno als Polizist macht auch eine gute Figur.
Das einzige Manko gegenüber dem Buch ist die nicht so gut erklärten ‘Beweise’ die von den Hauptpersonen gedeutet werden um sie auf die nächste Spur zu bringen. Also konzentriert euch ein bischen beim schauen (nochmal durchlesen geht nur im Buch).
Fazit:
Ein sehr gelungene Buchumsetzung das in 2,5h mit durchgehender Spannung den Kinogänger in den Bann zieht. Ernst nehmen sollte man den Film nicht (so wie die Presse, die ständig versucht die Story zu widerlegen). Ein gutes Stück Hollywood dem ich die Note 2+ gebe und den ich mir für meine DVD-Sammlung vormerken werde !
Links:
Filmdetails auf Cinefacts.de
Filmhomepage im Internet
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Mai 24th, 2006 von
Andreas Kunstek
Die Story (Cinefacts.de):
Die junge Mutter Rose kann nicht akzeptieren, dass ihre Tochter Sharon an einer tödlichen Krankheit leidet. Gegen den Willen ihres Mannes flüchtet sie mit der Kleinen, um sie von einem Wunderheiler behandeln zu lassen. Auf dem Weg passieren Mutter und Tochter ein Portal, das sie in eine andere Realität, das unheimliche, verlassene Städtchen Silent Hill, führt.
Urplötzlich verschwindet Sharon – Rose folgt darauf dem vermeintlichen Schatten ihrer Tochter kreuz und quer durch die verwahrloste Stadt. Spätestens jetzt wird klar: Dieser Ort ist wie kein anderer. Unter der Herrschaft einer grausamen und todbringenden Dunkelheit sind die wenigen menschlichen Überlebenden in der Stadt gefangen. Zusammen mit Cybil – einer Polizistin, die geschickt wurde, um sie und Sharon zurückzubringen- macht sich Rose auf die Suche nach ihrer Tochter. Während sie mehr über die Geschichte von Silent Hill erfährt, muss Rose feststellen, dass Sharon nur eine kleine Figur in einem übergeordneten Spiel ist. Für das Leben ihres Kindes schließt Rose einen Pakt mit dem Bösen und zahlt dafür einen hohen Preis…

Meine Meinung: Spieleverfilmungen sind ja selten gut. Gerade Silent Hill ist auf dem Spielesektor einzigartig, denn wie kein anderes Spiel hat es eine filmreife Story. Darum habe ich mich gefreut als es hiess, man will Silent Hill verfilmen. Ich muss sagen, das ambiente bzw. die Stimmung wurde sehr gut umgesetzt. Man hat beim schauen des Films immer ein bedrückendes Gefühl ohne zu wissen ob was passiert oder nicht. Die Horroreffekte sind sehr gut und die ‘Monster’ bzw. die entstellten Menschen sind eine Klasse für sich. Zombies hat man schon oft gesehen und die schocken einen nicht mehr aber das was man in diesem Film zu sehen bekommt geht einen schon unter die Haut, da brauch man nicht soviel Blut wie in anderen Filmen.
Der Film bekommt bei mir die Note 2+. Genrefans sollten sich dieses Schmuckstück nicht entgehen lassen und Fans der Games werden begeistert sein !
Filminfo auf Cinefacts.de (dort gibt es auch Hintergrundinfos über die Story und die Philosophie von Silent Hill
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