Ausgehen: Cocoon Club

April 30th, 2006 von Andreas Kunstek

Yes ! Endlich habe ich es mal geschafft in den Frankfurter Cocoon Club zu gehen.

Location: Mit 10 Euro Eintritt liegt er beim Preis etwa auf Frankfurter Niveau. Der liegt zwar recht abgelegen im Ostend an der Hanauer Landstrasse und mit Parkplätzen sah es auf den ersten Blick etwas mau aus, aber da wir (4 Jungs, äh gestandene Mannsbilder) mit dem Taxi unterwegs waren ging hatten wir damit weniger Probleme.

Einrichtung: Also von der Einrichtung habe ich nichts vergleichbares gesehen. Wie der Name es schon vorgibt sieht es auch von innen aus wie in einem Cocoon. Die Wände sehen aus wie Waben und der Club ist aufgeteilt in einen inneren, einen aussen und einen weiteren Bereich ganz aussen aufgeteilt. Der innere Bereich beinhaltet die auf mehrere Ebenen verteilte Tanzfläche, mehrere Bars und den DJ. Die Wände werden komplett mit Beamern beleuchtet und wirken als wenn sie ständig in Bewegung wären. Einfach genial. Am äusseren Bereich hängen die großen Boxen mit den Bässen und innen hängen über den Köpfen, über die ganze Tanzfläche verstreut, die Hochtöner. Der Sound ist einfach genial und drönt auch bei maximaler Beschallung kaum. So einen guten Klang habe ich seit der Music Hall nicht mehr erlebt, Respekt.
Der zweite Bereich führt wie ein Ring um den inneren Bereich und man kann komplett herumlaufen und sich in kleine Bereiche (mit Leder ausgestattet) verziehen und dort loungieren, einfach gemütlich. An der großen Bar ist noch Platz um sich hinzusetzen und sich unterhalten, auch da alles in weißen/beigen Leder.
Der dritte Bereich sind die zwei Restaurants in denen dann andere Musik spielt. Man kann dort Tische vorbestellen und was essen (was genau, habe ich mir nicht angeschaut, war aber ziemlich ausgebucht).

Musik: House, House, House. Aber der vom feinsten. Wer nun auf Vocal-House hofft wird hier bitter enttäuscht, dieses eher mainstreamartige House kommt hier allenfalls am Ende ein bischen rüber, sonst läuft hier feinstes Electronic-House, acidangehauchtes und teilweise auch Progressiv-House. Durch den genialen Klang und den mitfiebernden Leuten kommt der echt gut. Der DJ des Abends war Tom Wax, bekannt nicht nur durch zahlreiche Mix (u.a. Jam & Spoon oder Resistence D) sondern auch vom You FM Radio. In dem einen Restaurant lief dann später gute Blackmusic/Hip-Hop und die Stimmung war auch recht gut.
Leute: Die meissten Leute sind hier wohl 20 – 30 aber vereinzelt auch älter/jünger, an der Tür wird teilweise Ausweiskontrolle gemacht und durchsucht wird man auch, finde ich gut. Das Style ist hier recht normal, einige House-Schlaghosen-Träger sind dabei aber die meissten Jungs haben Jeans, Sneaker und T-Shirt/Hemden an. Die Frauen teilweise auch, aber da verzeichnet man dann ab und zu doch die ein oder andere aufgestylte. Nett anzusehen ;-)
Fazit: Der Club hat mich positiv beeindruckt, das Sven Väth da aufgebaut hat ist schon was besonderes und hat mir gefallen. Sicher ist es für mich alten Knacker nicht so einfach Stundenlang BummBumm zu hören, aber ich bin ja auch etwas aus der Übung ;-) . Für House-Fans gebe ich eine gute Note 2 und für ‘normalos’ lohnt sich ein einmaliger Besuch auf alle Fälle um den Sound und das Visuelle zu geniessen.

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Movies: Highlights dieses Jahr

April 24th, 2006 von Andreas Kunstek

Diesmal kein Review sondern eine kleine Vorschau was uns dieses Jahr noch (in Deutschland) filmemäßig bevorsteht. Alles Filme die meiner Meinung nach einen Kinogang wert sind !

APRIL

Hostel

Hostel: Harter Horrorfilm von Quentin Tarantino

MAI

Mission: Impossible 3

Mission: Impossible 3: Das Actiongeladene Sequel mit Aufnahmen aus Berlin

Silent Hill

Silent Hill: Meine lang ersehnte Horror-Game-Verfilmung, sieht in der Vorschau genial aus !!!

The Da Vinci Code: Sakrileg

The Da Vinci Code: Sakrileg: Interessante Dan Brown Verfilmung, auch für unreligöse !

X-Men 3: Der letzte Widerstand

X-Men 3: Der letzte Widerstand: Hoffentlich so gut wie die ersten beiden Teile, mein Favorit bei Marvel-Verfilmungen

JUNI

nix ;-)

JULI

Hui Buh, das Schlossgespenst

Hui Buh, das Schlossgespenst: Einfach nur kult und sie Vorschau war schon süß !

Fluch der Karibik 2: Dead Mans Chest

Fluch der Karibik 2: Der nachfolger des coolsten Piratenfilms der vergangenen Jahre

August

Superman Returns

Superman Returns: Neuverfilmung des Klassikers

Miami Vice

Miami Vice: Jamie Foxx als Ricardo Tubbs, das wird geil !!!

September

Cars

Cars: Autos wie wir: Süß !!! Animationsfilm vom feinsten !

Oktober

nix :-)

November

James Bond 007: Casino Royale

James Bond 007: Casino Royale: Für Bond Fans wieder ein Muss !

Dezember

nix…

Alles natürlich ohne Gewähr, falls ihr noch Vorschläge habt dann ab in den Kommentar ;-)

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Movies: Basic Instinct 2

April 18th, 2006 von Andreas Kunstek

15 Jahre hat es gedauert bis nach dem offenen Ende des ersten Teils nun der 2. Teil gedreht wurde. Diesmal nicht mehr mit Michael Douglas sondern nur noch mit Sharron Stone. Die Schauspielerin zeigt auch nach 15 Jahren dass sie noch erotisch ist, auch wenn weniger Nacktszenen mit ihr zu sehen sind, umso mehr macht sie einen verführerischen Eindruck der jeden in den Bann zieht.

Story: Catherine Tramell (Sharon Stone), attraktive Kriminalliteratin mit undurchsichtiger Vergangenheit, lässt San Francisco hinter sich und siedelt nach London über. Dort interessiert sich bald wieder die Polizei für sie, ist doch soeben ihr ehemaliger Bettgefährte gewaltsam zu Tode gekommen. Scotland Yard bittet den Psychiater Dr. Andrew Glass (David Morrissey), ein Profil zu erstellen. Dem allerdings brennen angesichts der heißen Verdächtigen bald alle Sicherungen durch. (aus Kino.de)

Das Spiel zwischen dem Psychiater, dem verrückten Polizei Inspektor und der erotischen hochintelligenten Catherine Tramell kommt sehr gut rüber, man merkt wie der Psychiater immer mehr der Frau verfällt und sich von seiner anfangs kontrollierten Art langsam löst und nicht mehr Herr seiner Gefühle und Gedanken ist. Sicherlich hat es nicht mehr die Klasse und die Schockeffekte des ersten Teils, dafür ist das psychologische Spiel der beiden gut durchdacht und beide Schauspieler bringen es gut rüber.

Basic Instinct 2

Bei mir bekommt der Film eine 2- denn er ist unterhaltsam und spannend gemacht und die Sharron Stone ist immer noch eine Augenweide :-)

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Musik: Urlaub hören

April 12th, 2006 von Andreas Kunstek

Ich bin auf Jack Johnson gestossen. Jack ist eigentlich ein Profisurfer der einer der besten der Welt ist, nun macht er seit längerem Musik und das sehr schöne.

Es ist eine Art Geschichtenerzählung mit Gitarre am Lagerfeuer und man fühlt sich gleich so, wenn man die Lieder hört. Für mich, der dieses Jahr wahrscheinlich keinen Urlaub machen kann ist es fast schon eine Ersatzdroge.

Ich kann es wirklich jedem empfehlen, hört euch Stücke im CD-Laden oder auf Amazon an, ihr werdet es nicht bereuen. Dazu kann man schön vom Urlaub träumen, oder die Lieder im Urlaub hören :-)

Jack Johnson infos auf Wikipedia

Jack Johnson Cover2Jack Johnson Cover1

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Life: Typisch Andy

April 7th, 2006 von Andreas Kunstek

Man stelle sich diese Situation vor:

Andy möchte einem Freund die große Welt der Multimediamöglichkeiten der neuen XBOX Konsole und einem Mediaserver vorstellen. Er schleppt also eine XBOX 360 Konsole, einen Fileserver und eine 200GB Festplatte voll mit MP3, Bildern und Videos, Einen UPNP-fähigen DVD Player und sämtlich Kabel und Stecker mit.
Dann schliesst er alles an und bemerkt ganz am Ende das (nein, nicht ein wichtiges Kabel vergessen wurde) er die Fernbedienung zum DVD Player daheim vergessen hat und dieser ohne die Fernbedienung nicht mal eine DVD abspielt da man die nötigen Tasten nicht am Gerät hat.
Dann der typische Vorführeffekt mit der Konsole, die nicht ein einiziges Bild oder MP3 abspielen will…

Tja, somit war (fast) alles umsonst, aber wenigstens konnte er ihm ein paar Spiele vorführen (mit der Hoffnung ihn vom Kauf der Konsole zu überzeugen).

Diese Erfahrung wird unter dem Motto ‘Thats life’ abgehakt :-)

 

Involvierte Geräte:

Xbox 360
Linksys NSLU2
200GB Festplatte von Western Digital
Buffalo Link-Theater

XBOX 360NSLU2FestplatteBuffalo

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